Ölreserven-Monitor · Stand 23. September 2026

Wer bezahlt die Ölreserven, und wie viel davon steckt in deinem Liter Heizöl oder Diesel?

Symbolbild zur Weitergabe von Kosten über die Lieferkette bis in den Heizöl- und Spritpreis der Haushalte

In Deutschland kostet die nationale Ölreserve rund 0,3 Cent je Liter Kraftstoff oder Heizöl: So viel macht der Beitrag von 3,56 Euro je Tonne aus, den der Erdölbevorratungsverband (EBV) bei Herstellern und Importeuren erhebt (EBV, Stand März 2026). Die Firmen rechnen ihn in den Endpreis ein, als eigener Posten taucht er nicht auf. In Frankreich nennt die Bevorratungsgesellschaft SAGESS rund 0,75 Cent je Liter, in den Niederlanden die Agentur COVA 0,8 Cent. Die Schweiz zahlt Heizölkunden sogar etwas zurück, die USA finanzieren ihre Reserve aus dem Bundeshaushalt. Hier findest du zwölf Länder im Vergleich, Rechenbeispiele für deinen Tank und die Antwort, wer die Höhe festlegt.

1. Was kostet die Ölreserve je Liter, Land für Land?

Wo ein Wert je Liter veröffentlicht ist, liegt er in der Eurozone meist unter einem Cent: rund 0,3 Cent in Deutschland (EBV), rund 0,75 Cent in Frankreich (SAGESS, 2025) und 0,8 Cent in den Niederlanden (COVA); Irland verlangt regulär 2 Cent, hat die Abgabe 2026 aber auf 0,1 Cent gesenkt. Die Schweiz nennt für Diesel 0,15 Rappen (Die Volkswirtschaft), ein Wert in Franken, der sich ohne Wechselkurs nicht direkt einreihen lässt. Die Modelle unterscheiden sich stark. Mal zahlen die Firmen einen Beitrag an eine Agentur, mal ein Entgelt für eine Dienstleistung, mal eine Abgabe zusammen mit der Verbrauchsteuer. In den USA zahlt der Steuerzahler, im Vereinigten Königreich tragen die Firmen die Kosten ohne eigene Abgabe. In der Tabelle stehen nur veröffentlichte Werte, jeweils mit Einheit und Zeitraum; was wir selbst umgerechnet haben, ist als „eigene Rechnung“ oder „Umrechnung“ markiert.

LandModell: wer zahltAbgabe (Einheit, Zeitraum)Je LiterQuelle, Stand
DeutschlandPflichtbeitrag an den EBV; Hersteller und Einführer zahlen, Kunden über den Endpreis3,56 €/t Benzin, Diesel, Heizöl EL, Jet A-1; gültig seit 01.04.2012ca. 0,3 Cent (EBV); eigene Rechnung mit Dichte: Diesel 0,29 bis 0,30, Heizöl 0,29 bis 0,31 CentEBV, März 2026
ÖsterreichTarif der ELG für übernommene Pflichten; Importeure halten 25 % der Vorjahresimporte42,80 € je Tonne Erdöleinheit (je 1.000 Erdöleinheiten) und Jahr, 2026/27 (2025/26: 41,23 €), ohne MwSt., für alle Produktgruppen gleichkein amtlicher Wert veröffentlicht; wir rechnen keinen ausELG, 23.09.2026
SchweizGarantiefondsbeiträge der Importeure bei Carbura2025: Diesel 1,50 CHF/m³, Kerosin 7,00, Benzin keiner, Heizöl −25,00 (Rückvergütung, bewilligt bis März 2029); Sätze 2026 nicht gefundenDiesel 0,15 Rappen (Die Volkswirtschaft); Heizöl −2,5 Rappen (Umrechnung)Carbura, GB 2025
FrankreichEntgelt der Betreiber an das CPSSP, das die SAGESS-Kosten ohne Aufschlag weitergibtSätze 2026 nicht gefunden; SAGESS-Kosten rund 500 Mio. € pro Jahrca. 0,75 Cent (2025, SAGESS)Assemblée nationale, 08.04.2026
BelgienASEVA-Beitrag (früher APETRA); fester Posten im amtlichen Höchstpreis2. Quartal 2026: Gasöl 11,68 €, Benzin 10,25 € je 1.000 L; 3. Quartal nicht gefundenGasöl 1,168 Cent, Benzin 1,025 Cent (Umrechnung)FÖD Wirtschaft, 13.03.2026
NiederlandeAbgabe der Agentur COVA, erhoben mit der Verbrauchsteuer0,8 Cent je Liter (8 € je 1.000 L), festgelegt im Vorratsgesetz Wva0,8 Cent, „im Pumpenpreis enthalten“ (COVA)COVA, 23.09.2026
IrlandNORA-Abgabe je Literregulär 2 Cent; 2026 auf 0,1 Cent gesenkt, zunächst bis 1. Juni (gov.ie), laut Irish Examiner verlängert bis Ende Oktober 20262 Cent regulär, derzeit 0,1 Centgov.ie; Irish Examiner, 27.08.2026
SpanienQuoten an CORES, gezahlt von den Bevorratungspflichtigen2026: Gasöle 0,0891 €, Benzin 0,0829 € je m³ und Vorratstagkein amtlicher Wert; eigene Rechnung unter der Annahme, dass CORES 42 Tage hält: Diesel 0,374 Cent, Benzin 0,348 CentOrden TED/1525/2025
ItalienOCSIT-Beitrag aller Inverkehrbringer, nur für die Kosten der Zentralstelle50 € je Pflichtigem plus 1,546721 €/t (Abrechnung 2022, neuester gefundener Satz)kein amtlicher Wert; eigene Rechnung mit Dichte: Diesel 0,127 bis 0,131 CentDekret vom 25.10.2023
Vereinigtes KönigreichPflicht der Firmen, keine Agenturkeine Abgabe; Kosten laut Regierung „nicht transparent“kein Wert veröffentlichtDECC, 13.08.2013
USABundeshaushaltSPR-Betrieb: 213,390 Mio. $ bewilligt (FY2024 und FY2025), 206,325 Mio. $ beantragt für FY2026kein Aufschlag auf KraftstoffDOE, Juni 2025
JapanErdöl-Kohle-Steuer der Importeure, fließt in ein Energie-Sonderkonto2.800 Yen je Kiloliter (laut japanischer Wikipedia)2,8 Yen Steuer (Umrechnung), nicht die ReservekostenWikipedia (ja), 23.09.2026

Dichten für die eigenen Rechnungen (bei 15 °C, laut Wikipedia): Diesel 0,820 bis 0,845 kg/L (nach DIN EN 590), Heizöl EL 0,820 bis 0,860 kg/L (nach der Stoffdatenbank GESTIS). Werte in Euro je 1.000 Liter, Euro je m³ oder Franken je m³ brauchen keine Dichte, nur eine Division. Für Österreich rechnen wir keinen Literwert aus.

Warum steht unter der Tabelle keine Europa-Summe? Ein Pflichtbeitrag, ein Tarif, eine Steuer und eine Pflicht der Firmen lassen sich nicht zusammenzählen, und eine Studie, die die Gesamtkosten der Bevorratung in der EU beziffert, haben wir nicht gefunden. Aus welchen Pflichtmengen die Kosten entstehen, zeigt die Seite So wird gezählt: die 90-Tage-Regel; den aktuellen Stand in Tagen für jedes Land findest du in der Übersicht des Ölreserven-Monitors.

2. Wie finanzieren EBV, ELG und Carbura die Reserven in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

In allen drei Ländern zahlen zuerst die Mineralölfirmen; dass die Kosten am Ende bei den Kunden landen, schreibt ausdrücklich der EBV: Seine Mitglieder kalkulieren den Beitrag „in den Endverkaufspreis“ ein. Pflichtmitglieder des EBV sind Hersteller und Einführer. Öffentliche Zuwendungen oder direkte Staatsgarantien sieht das Erdölbevorratungsgesetz nicht vor (EBV, März 2026). Im Geschäftsjahr 2024/25 brachte der Satz von 3,56 Euro je Tonne auf 69,8 Millionen Tonnen beitragspflichtige Mengen 248,5 Millionen Euro ein (Geschäftsbericht). Die laufenden Kosten, vor allem für Lagerung und Kredite, beziffert der EBV auf rund 300 Millionen Euro im Jahr. Mehr zum deutschen System steht auf der Seite Deutschland: EBV, Freigabe, Kosten.

In Österreich müssen Importeure 25 Prozent ihrer Vorjahresimporte als Pflichtnotstandsreserve halten (Erdölbevorratungsgesetz 2012). Die Pflicht können sie gegen Entgelt an die Erdöl-Lagergesellschaft (ELG) abgeben, eine GmbH von OMV, bp, Shell und Enilive, die laut Notfallplan des Ministeriums von 2022 rund 98 Prozent der Reserven verwaltet. Ihr Tarif beträgt für 2026/27 einheitlich 42,80 Euro je Tonne Erdöleinheit (also je 1.000 Erdöleinheiten) und Jahr, ohne Mehrwertsteuer, nach 41,23 Euro in der Vorperiode. Einen amtlichen Wert je Liter hat die ELG nicht veröffentlicht. Mehr dazu auf der Seite Österreich: ELG und Freigabe an die OMV.

In der Schweiz besitzen die Importeure die Pflichtlager selbst. Carbura koordiniert, bezahlt wird über Garantiefondsbeiträge auf den Import: 2025 galten 1,50 Franken je Kubikmeter Diesel und 7,00 Franken für Kerosin, Benzin war beitragsfrei; Sätze für 2026 haben wir nicht gefunden. Für Heizöl gibt es 25 Franken je Kubikmeter zurück, bewilligt bis März 2029; 2025 kamen so 56,3 Millionen Franken den Heizölkunden zugute (Carbura). Details auf der Seite Schweiz: Pflichtlager und Carbura.

3. Wie viel zahlst du bei 2.000 Litern Heizöl oder 50 Litern Diesel für die Reserve?

Bei 2.000 Litern Heizöl stecken in Deutschland rund 6 Euro EBV-Beitrag im Preis, bei 50 Litern Diesel rund 15 Cent: eigene Rechnung mit dem EBV-Wert von ca. 0,3 Cent je Liter, Stand März 2026. Mit Dichte gerechnet: 3,56 Euro je Tonne mal 0,820 bis 0,860 Tonnen je Kubikmeter Heizöl ergibt 2,92 bis 3,06 Euro je 1.000 Liter, für 2.000 Liter also 5,84 bis 6,12 Euro. Beim Diesel (0,820 bis 0,845) sind es 2,92 bis 3,01 Euro je 1.000 Liter, für 50 Liter 14,6 bis 15,0 Cent. Voraussetzung ist die volle Weitergabe, wie der EBV sie beschreibt.

In der Schweiz ist es beim Heizöl umgekehrt: Minus 25 Franken je Kubikmeter (Satz 2025, bewilligt bis März 2029) ergeben bei 2.000 Litern (2 Kubikmetern) 50 Franken Rückvergütung, sofern Importeur und Händler sie voll weitergeben. Eine Tankfüllung von 50 Litern Diesel trägt zum Satz von 2025 1,50 Franken mal 0,05 Kubikmeter, also 7,5 Rappen (eigene Rechnung).

Für Österreich rechnen wir bewusst kein Beispiel. Veröffentlicht ist nur der ELG-Tarif von 42,80 Euro je Tonne Erdöleinheit und Jahr für 2026/27, ohne Mehrwertsteuer und für alle Produktgruppen gleich. Einen amtlichen Wert je Liter gibt es nicht, und wie sich der Tarif auf einen Liter Diesel oder Heizöl umlegt, geht aus den veröffentlichten Unterlagen nicht eindeutig hervor. Ob und wie weit die Importeure ihn an Tankstellen- und Heizölkunden weitergeben, ist ebenfalls nicht belegt. Warum Kosten nicht immer eins zu eins im Preis landen, erklärt unsere Methodik zum Pass-Through-Effekt.

4. Werden die Ölreserven nach der Freigabe 2026 teurer?

Ob die Abgaben steigen, ist offen: Der EBV hat noch keinen Satz für 2026/27 veröffentlicht, und es gibt Argumente in beide Richtungen. Für höhere Kosten spricht die Finanzierung über Kredite. Das Kreditvolumen des EBV lag Ende 2025 bei rund 2,1 Milliarden Euro, und im Geschäftsjahr 2024/25 zahlte er 63,1 Millionen Euro Zinsen. Beiträge und sonstige Erlöse deckten damals 91,1 Prozent der Aufwendungen von 283,8 Millionen Euro. Dass das Jahr trotzdem mit einem Ergebnis von 514,8 Millionen Euro endete, lag vor allem am Verkauf von Vorräten für 508,9 Millionen Euro, nachdem die Pflichtmenge 2024 gesunken war (Geschäftsbericht). Was die Freigabe 2026 eingebracht hat, ist noch nicht veröffentlicht. Muss der EBV die Mengen später teurer zurückkaufen, steigt sein Kreditbedarf.

Gegen einen starken Anstieg spricht die Kostenstruktur. Bei der französischen SAGESS entfallen von rund 500 Millionen Euro Jahreskosten 75 Prozent auf die Lagerung, 23,5 Prozent auf die Finanzierung und 1,5 Prozent auf den Betrieb (Anhörung vom 08.04.2026). Lagerkosten hängen an Tanks und Kavernen, nicht direkt am Ölpreis; ein teurerer Einkauf wirkt deshalb vor allem über den kleineren Finanzierungsteil (eigene Einordnung). Frankreich hat 2026 zudem Produkte nur verliehen, „volume pour volume“: Die Entleiher geben dieselbe Menge zurück, ein Rückkauf entfällt. Die Schweiz hat die Heizöl-Rückvergütung bis März 2029 bewilligt, Irland hat seine Abgabe 2026 sogar gesenkt. Wann und wie die Lager wieder gefüllt werden, verfolgt die Seite Wiederauffüllung 2027.

5. Wer legt fest, wie hoch die Abgabe für die Ölreserve ist?

In Deutschland setzt der Beirat des EBV den Beitragssatz fest und das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) genehmigt ihn, so regeln es die §§ 23 ff. des Erdölbevorratungsgesetzes. Der Satz ist für alle Mitglieder gleich und ergibt sich aus dem erwarteten Mittelbedarf geteilt durch die erwarteten beitragspflichtigen Mengen; bekannt gemacht wird er im Bundesanzeiger. Maßgeblich sind die eingeführten und hergestellten Mengen abzüglich Exporten, Bunkerungen und Weiterverarbeitung (§ 23). In Österreich muss der ELG-Tarif laut Gesetz die Kosten der Reserve decken, Gewinne dienen nur dem Eigenkapital. In der Schweiz hat das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) zuletzt die höhere Heizöl-Rückerstattung ab 1. August 2024 bewilligt.

In anderen Ländern liegt die Entscheidung direkter beim Staat. In Belgien berechnet die Generaldirektion Energie des FÖD Wirtschaft den ASEVA-Beitrag jedes Quartal neu und veröffentlicht ihn spätestens 15 Tage vor Quartalsbeginn. Spanien hat die CORES-Quoten für 2026 per Ministerialerlass festgelegt (Orden TED/1525/2025), Italien den OCSIT-Beitrag per Dekret des Ministeriums MASE. In den Niederlanden steht die Abgabe im Vorratsgesetz. In Irland setzte Minister O'Brien die Senkung der NORA-Abgabe per Verordnung in Kraft, nachdem der Präsident am 26.03.2026 ein Änderungsgesetz zur NORA unterzeichnet hatte. In den USA beantragt das Energieministerium DOE das Budget beim Kongress. Im Vereinigten Königreich legt die Regierung nur fest, wie viel die Firmen lagern müssen; eine Abgabe gibt es dort nicht.

Zitiervorschlag: Global Oil Shock (Jörg Dässler), „Wer bezahlt die Ölreserven? Kosten je Liter“, Stand 23.09.2026, https://globaloilshock.com/de/oelreserven/wer-bezahlt/

6. Häufige Fragen zu den Kosten der Ölreserve

Wie viel kostet die Ölreserve pro Liter Heizöl oder Diesel?
In Deutschland rund 0,3 Cent je Liter, so der Erdölbevorratungsverband EBV (Stand März 2026). Grundlage ist der Beitrag von 3,56 Euro je Tonne, den Hersteller und Importeure zahlen und in den Preis einrechnen. Mit der Dichte gerechnet sind es bei Heizöl EL 0,29 bis 0,31 Cent, bei Diesel 0,29 bis 0,30 Cent (eigene Rechnung).
Steht der Beitrag für die Ölreserve auf meiner Rechnung?
In Deutschland nicht. Laut EBV berechnen die Mitglieder den Beitrag an ihre Kunden weiter, „indem diese in den Endverkaufspreis einkalkuliert werden“. Anders in Belgien: Dort ist der ASEVA-Beitrag Teil der Berechnung der amtlichen Höchstpreise für Mineralölprodukte (FÖD Wirtschaft).
Zahlt der Staat für die deutsche Ölreserve mit?
Nein. Das Erdölbevorratungsgesetz sieht für den EBV weder öffentliche Zuwendungen noch direkte Staatsgarantien vor (EBV, März 2026). Der Verband finanziert die Vorräte mit Krediten, rund 2,1 Milliarden Euro Ende 2025, und deckt die laufenden Kosten von rund 300 Millionen Euro im Jahr über die Beiträge. In den USA dagegen bezahlt der Bundeshaushalt die strategische Reserve.
Was kostet die Ölreserve in Österreich je Liter?
Einen amtlichen Literwert gibt es nicht, und wir rechnen auch keinen aus, weil nicht eindeutig ist, wie sich der Tarif auf einen Liter umlegt. Veröffentlicht ist der Tarif der Erdöl-Lagergesellschaft ELG: 42,80 Euro je Tonne Erdöleinheit und Jahr für 2026/27, nach 41,23 Euro für 2025/26, jeweils ohne Mehrwertsteuer und für alle Produktgruppen gleich.
Bekommen Heizölkunden in der Schweiz wirklich Geld zurück?
Ja. Für Heizöl gilt im Garantiefonds der Carbura ein negativer Satz von 25 Franken je Kubikmeter, bewilligt bis März 2029. Das entspricht 2,5 Rappen je Liter (eigene Umrechnung des Satzes von 2025). Im Jahr 2025 kamen so insgesamt 56,3 Millionen Franken den Heizölkunden zugute (Carbura, Geschäftsbericht 2025).
Wird der EBV-Beitrag nach der Freigabe 2026 erhöht?
Das ist offen. Der EBV nennt derzeit 3,56 Euro je Tonne, einen Satz für 2026/27 hat er noch nicht veröffentlicht. Für höhere Kosten sprechen Kredite von rund 2,1 Milliarden Euro und ein möglicher Rückkauf zu höheren Preisen. Was der EBV bei der Freigabe 2026 erlöst hat, ist noch nicht bekannt.

Und dein Haushalt?

Die Reserven der Staaten sind das eine, dein Heizöltank und deine Spritkosten das andere. Rechne im Energiekosten-Rechner durch, was der Ölpreis für deinen Verbrauch bedeutet.

Meine Zahl berechnen