Lexikon · TTF-Gaspreis

TTF-Gaspreis: der europäische Gasreferenzpreis und dein Heizkostenzettel

Heizungsanlage und Gaszähler im Keller eines Wohnhauses, sinnbildlich für den europäischen Gasreferenzpreis TTF und die Heizkosten im Winter 2026.

Der TTF ist der Preis, zu dem Erdgas an einem virtuellen niederländischen Handelspunkt gehandelt wird, und er ist die Referenz für ganz Europa. Am 18.09.2026 notierte der Frontmonat bei 77,61 EUR/MWh, ein Plus von 1,25 EUR gegenüber dem Vortag und rund 140,21 Prozent mehr als vor einem Jahr (Trading Economics). Wer mit Gas heizt, zahlt diesen Preis mit Verzögerung direkt. Wer mit Heizöl heizt, spürt ihn zweifach: über den Wechsel von Grossverbrauchern auf Gasöl und über den gaspreisgekoppelten Strom. Diese Seite zeigt beide Wege mit datierten Zahlen.

1. Die kurze Antwort

Der TTF ist der Grosshandelspreis für Erdgas am virtuellen Handelspunkt Title Transfer Facility in den Niederlanden, notiert in Euro je Megawattstunde, und er ist der Referenzpreis, an dem sich Gasverträge, Stromerzeugungskosten und Industriekalkulationen in ganz Europa orientieren. Am 18.09.2026 stand der Frontmonatskontrakt bei 77,61 EUR/MWh, 1,25 EUR oder 1,64 Prozent über dem Vortag und rund 140,21 Prozent über dem Vorjahreswert (Trading Economics). Eine zweite Quelle nennt für den 16.09.2026 eine Spanne von 77,58 bis 78,03 EUR/MWh (Discovery Alert, 17.09.2026). Beide Werte liegen im Rahmen normaler Tagesbewegung, widersprechen sich also nicht.

Für einen Haushalt in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ist die entscheidende Frage nicht, wie hoch diese Zahl ist, sondern über welchen Weg sie ankommt. Wer mit Gas heizt, bezahlt den TTF über seinen Liefervertrag, mit Verzögerung und aufgeschlagen um Umlagen, Netzentgelte und Steuern. Wer mit Heizöl heizt, zahlt ihn nicht direkt, bekommt ihn aber indirekt über zwei Kanäle zu spüren, die weiter unten mit Zahlen belegt sind. Wie sich der Preis am Ende der Kette zusammensetzt, steht in unserem Eintrag zum Heizölpreis.

2. Wie der TTF entsteht und wie er beim Heizöl ankommt

Der TTF ist kein amtlich festgesetzter Preis, sondern das Ergebnis von Handel: Verkäufer und Käufer schliessen Kontrakte über Gasmengen an einem virtuellen Punkt im niederländischen Netz ab, und der Preis des nächstfälligen Monatskontrakts gilt als europäische Referenz. Weil Gas in Europa über Pipelines und LNG-Terminals frei zwischen den Marktgebieten fliesst, ziehen die nationalen Handelspunkte, in Deutschland der THE-Marktpunkt, eng mit dem TTF mit. Der Unterschied zwischen einem heutigen Liefergeschäft und einem Kontrakt für einen späteren Monat ist dabei wesentlich, und genau diese Unterscheidung erklärt unser Eintrag zu Spot- und Terminmarkt.

Der erste Weg zum Endkunden ist der direkte. Wer mit Gas heizt, kauft nicht am TTF, sondern bei einem Versorger, der sich am TTF eindeckt. Auf diesen Beschaffungspreis kommen in Deutschland die Gasspeicherumlage, die Trading Hub Europe erhebt, die Netzentgelte des jeweiligen Netzbetreibers, die Energiesteuer, der CO2-Preis und die Umsatzsteuer. Deshalb schlägt eine Verdopplung am Grosshandelspunkt nie eins zu eins auf die Jahresrechnung durch, und deshalb kommt sie zeitversetzt an, je nach Vertragsart Monate später. Die Systematik dahinter beschreibt unser Eintrag zum Pass-Through-Effekt.

Der zweite Weg ist der für Heizölhaushalte entscheidende und läuft über Substitution. Steigt Gas stark, rechnet sich für Industriebetriebe und Stromerzeuger mit Zweistoffanlagen der Wechsel auf Gasöl, also auf denselben Mitteldestillatpool, aus dem auch Heizöl und Diesel kommen. Diese Zusatznachfrage hebt die Destillatnotierung, noch bevor irgendein Fass Rohöl teurer geworden ist. Was in diesen Pool gehört, zeigt unser Eintrag zu den Mitteldestillaten. Der dritte Weg ist der Strompreis: Gaskraftwerke setzen in vielen Stunden den Preis an der Strombörse, ein hoher TTF hebt damit auch die Stromrechnung, und zwar unabhängig davon, womit geheizt wird.

3. Die Zahlen, Stand 18. September 2026

Die Tabelle fasst zusammen, was zum TTF am 18.09.2026 belegt ist. Jede Zeile trägt ihr eigenes Datum, weil die Werte aus unterschiedlichen Erhebungstagen stammen.

KennzahlWertStandQuelle
TTF-Frontmonat77,61 EUR/MWh, plus 1,25 EUR beziehungsweise 1,64 Prozent zum Vortag18.09.2026Trading Economics
Veränderung zum Vorjahrplus 140,21 Prozent18.09.2026Trading Economics
Zweite Tagesnotierung77,58 bis 78,03 EUR/MWh16.09.2026Discovery Alert, 17.09.2026
Monatshoch Septemberrund 84 EUR/MWh, nahe VierjahreshochAnfang September 2026Discovery Alert, 17.09.2026
Augustniveau65 EUR/MWh, höchster Stand seit März, plus 130 Prozent seit Jahresbeginn20.08.2026Euronews
Anstieg seit Monatsbeginn Augusteuropäische Gaspreise plus 50 Prozent17.09.2026Kpler
Asiatischer Spot-LNG27 bis 28 USD/MMBtu17.09.2026Kpler
Historische Spanne seit 20103,37 bis 345,00 EUR/MWhReihe bis 2026Trading Economics
EU-Speicherfüllstand68 Prozent, 775 von 1.132 TWh17.09.2026Discovery Alert
Speicherfüllstand Deutschland55,9 bis 56 Prozent, Niederlande 52,5 bis 53,6 ProzentMitte September 2026Discovery Alert, 17.09.2026

Zwei Lesehinweise zu dieser Tabelle. Erstens: Der Sprung von 65 EUR/MWh im August auf rund 84 EUR/MWh Anfang September und zurück auf 77,61 EUR/MWh am 18.09.2026 zeigt, wie stark dieser Markt innerhalb weniger Wochen schwankt; ein einzelner Tageswert ist deshalb kein Trend. Zweitens: Der Speicherstand gehört in dieselbe Tabelle, weil er die Empfindlichkeit des Preises bestimmt. Je kleiner der Puffer, desto heftiger reagiert der TTF auf einen Kälteeinbruch. Warum die veröffentlichten Füllstände selbst auseinandergehen und welcher Vergleichsmassstab dabei strittig ist, steht in unserem Eintrag zu den EU-Gasspeichern.

4. Die Prognosespanne, und warum man sie nicht mitteln darf

Für den Winter 2026/27 reichen die veröffentlichten TTF-Prognosen von 50 EUR/MWh bis 210 EUR/MWh, also um mehr als den Faktor vier; eine Spanne dieser Breite ist keine Planungsgrundlage, sondern das Eingeständnis, dass niemand den Winter kennt. Die Zusammenstellung von Discovery Alert vom 17.09.2026 nennt im Einzelnen: Energy Aspects mit einem Basisfall von 110 EUR/MWh und einem Bull-Case von 210 EUR/MWh, Morgan Stanley mit einem Basisfall von 85 EUR/MWh und einem Bear-Case von 50 EUR/MWh, Rabobank mit 72 EUR/MWh für das vierte Quartal 2026 und Werten in der Mitte der 40er für 2027. Oxford Economics nannte über Euronews am 20.08.2026 rund 60 EUR/MWh für das vierte Quartal 2026 und das erste Quartal 2027, ein Wert, der inzwischen knapp vier Wochen alt ist.

HausPrognose Winter 2026/27StandQuelle
Energy AspectsBasisfall 110 EUR/MWh, Bull-Case 210 EUR/MWh17.09.2026Discovery Alert
Morgan StanleyBasisfall 85 EUR/MWh, Bear-Case 50 EUR/MWh17.09.2026Discovery Alert
Rabobank72 EUR/MWh für Q4 2026, Mitte 40er für 202717.09.2026Discovery Alert
Oxford Economicsrund 60 EUR/MWh für Q4 2026 und Q1 202720.08.2026Euronews
Standard Chartered, Einordnunghohe TTF-Preise seien jetzt der Basisfall, nicht mehr das Risikoszenario17.09.2026Discovery Alert

Der Abstand zwischen 50 und 210 EUR/MWh entsteht nicht aus schlechter Arbeit, sondern aus zwei Annahmen, bei denen sich die Häuser unterscheiden: ob die Lieferstörungen am Golf anhalten und ob der Winter kalt wird. Wer diese beiden Fragen unterschiedlich beantwortet, landet zwangsläufig weit auseinander. Ein Mittelwert aus 50 und 210 wäre eine Zahl, die keine der beteiligten Analysehäuser je geschrieben hat, und sie würde genau die Information vernichten, auf die es ankommt, nämlich die Breite des Unsicherheitsbereichs. Diese Seite nennt deshalb beide Enden mit Quelle und bevorzugt keine Prognose.

Zum Einordnen hilft die Historie: Die Reihe von Trading Economics weist für den Zeitraum 2010 bis 2026 Werte zwischen 3,37 und 345,00 EUR/MWh aus. Beide Prognoseenden liegen also innerhalb dessen, was dieser Markt schon gezeigt hat. Und die Wirkung bleibt nicht auf die Gasrechnung beschränkt: Oxford Economics schätzte über Euronews am 20.08.2026, dass die Schlagzeileninflation der Eurozone im zweiten Halbjahr 2026 bei den damaligen Grosshandelspreisen bei 3,5 Prozent statt 3,0 Prozent liegen könnte. Dass Gas und Destillate gleichzeitig unter Druck stehen, zeigt auch unser Eintrag zum Diesel-Crack-Spread.

5. Was heisst das für meine Heizölrechnung?

Der TTF ist für einen Heizölhaushalt kein Preissignal, das du direkt bezahlst, sondern ein Frühindikator für Zusatznachfrage und für Volatilität; die Entscheidung, die daraus folgt, betrifft Zeitpunkt und Menge, nicht die Frage, ob geliefert wird. Am 18.09.2026 kostete Heizöl in Deutschland bei einer Abnahme von 3.000 Litern 178,8 Ct/L (Tecson). Das waren 1,2 Prozent weniger als am Vortag, an dem Tecson 181,0 Ct/L meldete, aber 10,7 Prozent mehr als in der Vorwoche mit 161,5 Ct/L. In Österreich lagen 3.000 Liter am selben Tag bei 191,45 EUR/100 L (HeizOel24.at), in der Schweiz bei 164,60 CHF/100 L (HeizOel24.ch). Rohstoffseitig meldete der Tecson-Marktbericht am Morgen des 18.09.2026 einen Brentpreis von 103,6 USD/bbl.

Aus diesen Zahlen folgt eine Entscheidungslogik, kein Kauftermin. Erstens: Ein Tagesminus von 1,2 Prozent bei gleichzeitigem Wochenplus von 10,7 Prozent ist kein Trendbruch, sondern normale Streuung in einem angespannten Markt. Zweitens: Der TTF mit 77,61 EUR/MWh und plus 140,21 Prozent zum Vorjahr (Trading Economics, 18.09.2026) hält den Umschaltdruck auf Gasöl hoch, solange er dort bleibt, und wirkt damit nach oben auf die Destillatnotierung. Drittens: Der Speicherstand von 68 Prozent in der EU und 55,9 bis 56 Prozent in Deutschland (Discovery Alert, 17.09.2026) bedeutet, dass ein Kälteeinbruch stärker durchschlägt als in einem Jahr mit vollen Speichern. Wer diese drei Punkte gegen den tatsächlichen Füllstand des eigenen Tanks in Heiztagen hält, hat die Entscheidungsgrundlage beisammen; unsere Seite Heizöl jetzt kaufen oder warten führt diesen Abgleich Schritt für Schritt durch.

Diese Seite sagt dir nicht, wann du kaufen sollst, und sie sagt keinen Preis voraus. Für alles, was den Tank, seine nutzbare Menge, seinen Zustand oder die gelieferte Produktqualität betrifft, ist der Fachbetrieb oder der zugelassene Händler zuständig, nach den in Deutschland, Österreich und der Schweiz jeweils geltenden Regeln. Was du selbst rechnen kannst, ist die Wirkung einer Preisänderung auf dein Jahresbudget, und zwar mit unserem Heizölrechner.

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6. Was der TTF nicht ist

Der TTF ist kein Verbraucherpreis, kein Preis für einen physischen Ort und keine Prognose. Er ist kein Verbraucherpreis, weil zwischen ihm und der Jahresrechnung Gasspeicherumlage, Netzentgelte, Energiesteuer, CO2-Preis und Umsatzsteuer liegen; ein Grosshandelspreis von 77,61 EUR/MWh am 18.09.2026 ist deshalb nicht der Arbeitspreis, den ein Versorger in Rechnung stellt. Er ist kein physischer Ort, weil die Title Transfer Facility ein virtueller Handelspunkt im niederländischen Netz ist und kein Terminal, an dem Gas umgeschlagen wird. Und er ist keine Prognose, weil er den Preis von heute für einen Kontrakt zeigt, nicht den Preis, der im Januar gelten wird.

Zwei Zahlen werden in diesem Zusammenhang regelmässig falsch zitiert. Die erste ist ein undatierter Wert: Die Seite EnergyRiskIQ führt im Seitentitel 80,97 EUR/MWh, ohne erkennbaren Zeitstempel. Der Wert liess sich am 18.09.2026 nicht datieren und wird hier deshalb nur als undatierte Abweichung protokolliert, nicht als belegte Zahl. Die zweite ist die Prognosespanne: Wer 210 EUR/MWh aus der Zusammenstellung herausgreift und als Winterpreis meldet, unterschlägt, dass derselbe Überblick zugleich 50 EUR/MWh von Morgan Stanley ausweist (Discovery Alert, 17.09.2026). Beide Enden gehören zusammen, sonst entsteht aus einer Bandbreite eine Behauptung.

Ein dritter Irrtum betrifft die Ursache. Die Zuschreibung ist umstritten: Kpler und Discovery Alert betonen die Störung am Golf und im LNG-Angebot, Euronews führt über Oxford Economics die historisch niedrigen Speicherstände vor der Heizsaison an, und die Marktnotiz von Trading Economics nennt zusätzlich norwegische Wartungsarbeiten und die Nachfragekonkurrenz aus Asien. Die Tagespreise sind unstrittiger als ihre Erklärung. Wie stark ein Kälteeinbruch den Verbrauch tatsächlich verändert, und damit auch den Preisdruck, rechnet unser Eintrag zu den Heizgradtagen vor.

7. Häufige Fragen

Was ist der TTF-Gaspreis überhaupt?
TTF steht für Title Transfer Facility, einen virtuellen Handelspunkt im niederländischen Gasnetz. Der dort gehandelte Preis in Euro je Megawattstunde gilt als europäischer Referenzpreis für Erdgas. Am 18.09.2026 notierte der Frontmonat bei 77,61 EUR/MWh, 1,25 EUR über dem Vortag und rund 140,21 Prozent über dem Vorjahreswert (Trading Economics).
Wie hoch ist der TTF-Gaspreis gerade?
Trading Economics nennt für den 18.09.2026 einen Wert von 77,61 EUR/MWh. Discovery Alert gibt für den 16.09.2026 eine Spanne von 77,58 bis 78,03 EUR/MWh an (Veröffentlichung 17.09.2026). Anfang September 2026 lag die Notierung bei rund 84 EUR/MWh, nahe einem Vierjahreshoch, im August 2026 bei 65 EUR/MWh (Euronews, 20.08.2026).
Betrifft mich der TTF, wenn ich mit Heizöl heize?
Ja, auf zwei Wegen. Steigt Gas stark, wechseln Industrie und Stromerzeuger teilweise auf Gasöl, das aus demselben Destillatpool stammt wie Heizöl; das hebt die Notierung. Zweitens setzen Gaskraftwerke häufig den Strompreis, sodass ein hoher TTF auch die Stromrechnung berührt. Am 18.09.2026 lag der TTF 140,21 Prozent über Vorjahr (Trading Economics).
Wie teuer wird Gas diesen Winter?
Das ist offen, und zwar in einem Ausmass, das eine seriöse Antwort verhindert. Die veröffentlichten Prognosen für den Winter 2026/27 reichen von 50 EUR/MWh im Bear-Case von Morgan Stanley bis 210 EUR/MWh im Bull-Case von Energy Aspects (Discovery Alert, 17.09.2026). Das ist ein Faktor über vier. Diese Spanne taugt nicht als Planungsgrundlage.
Warum gehen die Prognosen so weit auseinander?
Weil sie an zwei Annahmen hängen, die niemand kennt: ob die Lieferstörungen am Golf anhalten und ob der Winter kalt wird. Wer beide Fragen pessimistisch beantwortet, kommt auf 210 EUR/MWh, wer beide optimistisch beantwortet, auf 50 EUR/MWh (Discovery Alert, 17.09.2026). Ein Mittelwert aus beiden wäre eine Zahl, die kein Analysehaus vertritt.
Was hat der Speicherfüllstand mit dem Preis zu tun?
Er bestimmt, wie stark der Preis auf Kälte reagiert. Am 17.09.2026 waren die EU-Speicher zu 68 Prozent gefüllt, 775 von 1.132 TWh, Deutschland lag bei 55,9 bis 56 Prozent (Discovery Alert, 17.09.2026). Ein kleinerer Puffer heisst nicht, dass Gas fehlt, sondern dass der TTF bei einem Kälteeinbruch heftiger ausschlägt.
Zahle ich als Gaskunde diese 77,61 EUR/MWh?
Nein. Das ist ein Grosshandelspreis. Auf ihn kommen in Deutschland die Gasspeicherumlage von Trading Hub Europe, die Netzentgelte, die Energiesteuer, der CO2-Preis und die Umsatzsteuer, dazu die Marge des Versorgers. Ausserdem wirkt der Grosshandelspreis erst zeitversetzt, je nach Vertragsart Monate später, auf die Rechnung.
Was kostet Heizöl aktuell in Deutschland?
Tecson meldet für den 18.09.2026 bei einer Abnahme von 3.000 Litern 178,8 Ct/L. Das sind 1,2 Prozent weniger als am 17.09.2026 mit 181,0 Ct/L, aber 10,7 Prozent mehr als in der Vorwoche mit 161,5 Ct/L. In Österreich lagen 3.000 Liter bei 191,45 EUR/100 L, in der Schweiz bei 164,60 CHF/100 L (HeizOel24, 18.09.2026).

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